Im  Sog

 

Ernst Schmidt ist 1925 in Ostpreußen geboren

Der Kindheit halbwegs entwachsen wird er Soldat und Gefangener und ist im Anschluß der Wirren heimatlos, vertrieben und entwurzelt.

Er schreibt gegen Haß, Krieg und Gewalt, und gegen die Gleichgültigkeit.

Er hofft, einmal wird die Welt begreifen und dem Treiben ein Ende machen, allein schon der Enkelkinder wegen.

 

 

 

Der Sog, ein nicht zu bezwingendes Element, beflügelt des Menschen umfassendes Dasein.überrascht mit Unwägbarkeiten jedweder Art, wie auch mit anderwärtigen Fügungen und Endgültigkeiten... Das Lied aus Ferdinand Raimunds Volksstück

"Der Verschwender" kommt  einem Troste gleich, dem Schicksal trächtigen Ernst des Lebens auf die leichte Schulter zu nehmen: ach wenn es doch so bliebe ... Er dagegen, (der Sog) er ist nicht einer, der da uns klammheimlich nebenher schreitet, ein zu beachtende Bezwinger. der uns lehrt auf Unwägbarkeiten bedacht zu sein? ist es möglich, seiner suggestiven Kraft, dieser Tücke überhaupt noch vorauszusehen und auszuweichen?

Was kann, was hilft uns gegen ihn noch weiter.

 

 

 

Broschiert: 148 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 2 (17. Oktober 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3844832300
ISBN-13: 978-3844832303
Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 14,6 x 1,5 cm